gitbuild.dev vs. selbst gehostetes Gitea

Gitea, ohne den Server.
Für dich gemanagt, in der EU.

Der Gitea-Workflow, den du schon magst. Die Ops macht jemand anderes.

gitbuild.dev läuft auf Forgejo — einem community-geführten Fork von Gitea — Oberfläche, API und Workflow sind daher nahezu identisch. Der Unterschied ist, wer es betreibt: kein VPS, keine Upgrades, keine Backups, kein Mailserver. Einfach gemanagtes Git-Hosting in der EU.

Im direkten Vergleich

Die Unterschiede, die zählen, wenn du ein Zuhause für deinen Code wählst.

gitbuild.dev Gitea
Plattform Forgejo — community-geführter Gitea-Fork, vollständig Open Source Gitea — vollständig Open Source
Wer den Server betreibt Wir — gemanagtes EU-Hosting Du — VPS, Docker oder Bare Metal
Updates & Sicherheitspatches Für dich übernommen Deine Aufgabe, nach deinem Zeitplan
Backups Inklusive, EU-basiert Du entwirfst und testest sie
E-Mail-Benachrichtigungen Funktioniert sofort Eigenes SMTP konfigurieren
Datenrechtsraum Europäische Union, DSGVO-nativ Wo auch immer dein VPS gerade steht
Kosten Kostenloser Tarif, kostenpflichtig ab 8 €/Monat Serverkosten + deine Zeit

Warum Entwickler wechseln

Drei Gründe, warum Teams ihre Repositories zu gitbuild.dev umziehen.

Gleicher Workflow, null Ops

Forgejo ist ein Gitea-Fork — dein Muskelgedächtnis, deine API-Skripte und Migrationstools funktionieren alle weiter. Was verschwindet, ist die Serverwartung.

Ops, richtig gemacht

Updates, Sicherheitspatches, Backups, Monitoring und funktionierende E-Mail — als Service erledigt, nicht als dein Sonntagnachmittag.

Immer noch kein Lock-in

Weil Forgejo Open Source ist, kannst du alles exportieren und jederzeit zurück zum Self-Hosting mit Gitea oder Forgejo wechseln. Managed sollte bequem heißen, nicht gefangen.

So migrierst du von Gitea

Du kommst von selbst gehostetem Gitea? Das ist die einfachste Migration, die es gibt.

~/projects/your-app
$ git remote set-url origin https://git.gitbuild.dev/you/your-app.git
 $ git push -u origin main
 # Fertig. Issues und PRs: nutze Forgejos eingebaute Migration.
 $ _

1. Erstelle dein Konto

Registriere dich und verifiziere deine E-Mail — ein Forgejo-Workspace wird automatisch bereitgestellt.

2. Verschiebe deinen Code

Ändere die Remote-URL deines Git-Repos und pushe — inklusive aller Branches, Tags und der gesamten Historie.

3. Importiere den Rest

Issues, Pull Requests und Releases lassen sich mit Forgejos Migrationstools aus einer Gitea-Instanz importieren. Danach kannst du den alten Server in Ruhe außer Betrieb nehmen.

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zum Wechsel von Gitea zu gitbuild.dev.

Ist Forgejo dasselbe wie Gitea?

Forgejo ist ein Soft-Fork von Gitea, getragen vom gemeinnützigen Codeberg e.V. Er folgt Gitea eng und bleibt API-kompatibel — Clients, Skripte und Migrationstools, die mit Gitea funktionieren, funktionieren auch mit Forgejo. gitbuild.dev betreibt Forgejo.

Warum für Hosting zahlen, wenn Gitea kostenlos ist?

Gitea als Software ist kostenlos — der Betrieb nicht. Ein VPS, Backups, Monitoring, E-Mail-Zustellbarkeit und Zeit für Upgrades kosten Geld oder Aufmerksamkeit. gitbuild.dev startet mit einem kostenlosen Tarif (ein privates Repository, 500 MB), kostenpflichtige Tarife beginnen bei 8 €/Monat.

Kann ich später zurück zum Self-Hosting wechseln?

Ja — genau darum bauen wir auf Open Source. Exportiere deine Repositories und Metadaten und betreibe jederzeit deine eigene Gitea- oder Forgejo-Instanz. Kein Lock-in.

Wird mein Code zum Training von KI-Modellen verwendet?

Niemals. Dein Quellcode wird nicht für LLM-Training, Modell-Einspeisung oder irgendeine Form automatisierter Analyse verwendet, die über den Betrieb des Dienstes hinausgeht. Dieses Verbot ist vertraglich und technisch verankert — wir pflegen keine Datenweitergabe an KI-Unternehmen.

Behalte den Gitea-Workflow. Lass den Server weg.

Erstelle dein Konto in Sekunden. Ein Forgejo-Workspace wird automatisch bereitgestellt, sobald du deine E-Mail verifizierst.

Fang an zu bauen